Heises "Readers First" Strategie mit Upscore
Performance-Daten unterstützen die redaktionelle Planung
Auf den Kordiam Editorial Days 2025 zeigte Heise Medien, wie Audience-Daten durch eine direkte Integration von Upscore und Kordiam in die tägliche redaktionelle Planung eingebunden werden. Dieser Ansatz hilft Teams, den Fokus auf das Wesentliche zu behalten – ohne zusätzliche Arbeitsschritte oder komplexe Umwege.
Statt zwischen verschiedenen Dashboards zu wechseln oder auf Reports zu warten, können Redakteur:innen bei Heise zentrale Kennzahlen wie Artikelaufrufe und Conversions direkt in ihrer Planungsumgebung einsehen. Ziel ist dabei nicht mehr Reporting, sondern eine bessere Abstimmung zwischen redaktioneller Berichterstattung und den Bedürfnissen der Nutzer:innen.
Die Integration versetzt Redaktionen in die Lage, schnell zu erkennen, welche Themen gut performen, Inhalte in Echtzeit anzupassen und fundierte Entscheidungen auf Basis relevanter Signale zu treffen. Gleichzeitig verkürzt sie die Feedbackschleife zwischen Veröffentlichung und Planung erheblich und sorgt dafür, dass Teams mit den Ergebnissen ihrer Arbeit verbunden bleiben, ohne an Tempo zu verlieren.
Anstatt Redaktionen mit Daten zu überfrachten, setzt Heise auf einen klaren, nutzbaren Zugang zu Insights. Performance wird so zu einem integralen Bestandteil der redaktionellen Diskussion – nicht zu einer separaten Aufgabe.
Wie Nina Berger von Upscore erklärte, hängt der Wert von Daten davon ab, wie einfach sie in echte Entscheidungen einfließen können. Heise zeigt eindrucksvoll, wie das in der Praxis aussieht.
Dieses Modell unterstreicht eine zentrale Erkenntnis: Wenn Content-Planung und Performance-Insights im selben Arbeitskontext stattfinden, sind Teams besser aufgestellt, um wirksame Inhalte zu produzieren und ihre Zielgruppen nachhaltig zu erreichen.
Sehen Sie sich die Präsentation unten an und erfahren Sie, wie Heise die redaktionelle Planung mit datenbasierten, handlungsorientierten Insights weiterentwickelt.

